Ethanol-Kamine der Trend schlecht hin

Der Trend der Ethanol-Kamine hält ununterbrochen an. Seit zwei oder drei Jahren gibt es ihn schon und immer mehr Menschen sind von diesen modernen Kaminen begeistert. Denn mit einem Ethanol-Kamin kann jeder ein offenes Feuer in seiner Wohnung genießen. Bei der Verbrennung des Ethanols entsteht nämlich kein Rauch, der durch einen Schlot aus der Wohnung abgezogen werden müsste. Eine Genehmigung ist ebenfalls nicht notwendig.
Da diese Ethanol-Kamine sehr leicht zu transportieren sind, können sie in jedem Raum aufgestellt werden. Heute im Wohnzimmer, morgen schon auf der Terrasse. Denn auch in den Sommermonaten muss man nicht auf die angenehme Atmosphäre eines Ethanol-Kamins verzichten. Viele sind auch für den Einsatz im Freien gut geeignet. Einen stressigen Tag bei Lagerfeuerromantik ausklingen lassen oder mit Freunden in Erinnerungen schwelgen ist also kein Problem.
Die Form der Ethanol-Kamine ist sehr unterschiedlich und hängt vom Geschmack des Kunden ab. Viele Kamine sind aus Stahl bzw. Edelstahl kombiniert mit anderen Materialien wie z.B. Glas. Als Brennmaterial kommt Gel oder Bioethanol zum Einsatz. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Während Gel schnell ein angenehmes Flammenbild erzeugt, muss das Bioethanol erst komplett erhitzt sein, was allerdings nicht allzu lange dauert. Das flüssige Bioethanol hat aber den großen Vorteil, dass es komplett rückstandsfrei verbrennt. Das bei Gel nicht der Fall ist. Hier bleibt immer etwas zurück. Gel ist jedoch in der Handhabung sicherer und einfacher als Bioethanol. Letztendlich entscheidet jeder für sich, welchem Brennmaterial und welchem Design er den Vorzug gibt.

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